Ramsbeck – Auf der Generalversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Löschgruppe Ramsbeck blickten Löschgruppenführer Jan-Wilhelm Prein und sein Stellvertreter Philipp Tusch gemeinsam mit den Kameradinnen und Kameraden auf ein ereignisreiches Jahr zurück.
Im Jahr 2025 wurde die Löschgruppe Ramsbeck zu insgesamt 31 Einsätzen alarmiert. Neben Einsätzen im eigenen Ort unterstützten die Feuerwehrleute auch benachbarte Einheiten, insbesondere im Valmetal. Darüber hinaus investierten die Mitglieder viel Zeit in Übungsdienste, Lehrgänge, die Jugendfeuerwehr sowie in die Aus- und Weiterbildung von Maschinisten und Gruppenführern. Insgesamt kamen dabei 2.275 Stunden ehrenamtlicher Arbeit zusammen. Auch der kameradschaftliche Zusammenhalt kam nicht zu kurz: Eine gemeinsame Fahrt nach Köln sorgte für ein besonderes Highlight außerhalb des Einsatzdienstes.
Ein wichtiger Punkt des Abends war der Ausblick auf das kommende Jahr. Im Frühjahr stehen gebündelte Übungsabende mit dem Schwerpunkt Fahrzeug- und Gerätekunde an, da das neue Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug (HLF) dann ausgeliefert werden soll. Zeitgleich schreiten die Arbeiten am neuen Feuerwehrgerätehaus weiter voran, dessen Einweihung ebenfalls für dieses Jahr geplant ist. Mit neuer Technik und einem neuen Standort steht der Löschgruppe Ramsbeck ein wegweisender Abschnitt bevor, der die Einsatzfähigkeit nachhaltig stärken wird.
Traditionell gehörten auch Ernennungen und Beförderungen zur Versammlung. Feuerwehrleiter Uwe Mikkita ernannte Niklas Diehl und Luca Stelze zu Feuerwehrmännern. Tobias Schaminet sowie Patrick und Robin Wüllner wurden nach erfolgreichem Abschluss der Truppmann-Ausbildung Teil 1 und 2 zu Oberfeuerwehrmännern befördert. Für besondere Leistungen wurde Michael Kenter mit Wirkung zum 10. Januar 2025 zum Hauptfeuerwehrmann ernannt; zudem übernimmt er künftig die Aufgabe des Sicherheitsbeauftragten der Löschgruppe.
Die Löschgruppe Ramsbeck blickt motiviert in die Zukunft und sieht sich mit engagierten Einsatzkräften, moderner Technik und einem neuen Feuerwehrgerätehaus gut für die kommenden Herausforderungen aufgestellt.
26.01.2026 / Sofie Bathen







