Heringhausen – Bei ihrer Generalversammlung blickte die Löschgruppe Heringhausen auf das Jahr 2025 zurück. Deutlich wurde dabei vor allem eines: Der ehrenamtliche Einsatz für die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger ist weiterhin unverzichtbar.
Insgesamt rückte die Einheit zu 21 Einsätzen aus und leistete dabei 258 Einsatzstunden. Das Einsatzspektrum reichte von zehn technischen Hilfeleistungen über neun Brandeinsätze – darunter vier Alarmierungen durch eine Brandfrüherkennung in Andreasberg – bis hin zu zwei Absicherungen von Festzügen. Auffällig: Innerhalb von Heringhausen selbst waren ausschließlich technische Hilfeleistungen zu bewältigen.
Neben den Einsätzen nahm die Aus- und Fortbildung erneut breiten Raum ein. Regelmäßige Übungen, Lehrgänge und Ausbildungsdienste sorgen dafür, dass die Einsatzkräfte jederzeit bestens vorbereitet sind. Auch die Pflege und Wartung der Fahrzeuge und Geräte gehört selbstverständlich zum Alltag dazu. Insgesamt leistet die Löschgruppe rund 2170 ehrenamtliche Stunden.
Bürgermeister Christoph Rosenau dankte den Feuerwehrleuten für ihr großes Engagement und betonte die Bedeutung einer starken und gut ausgestatteten Feuerwehr für die Gemeinde. Auch Ortsvorsteher Bruno Kaminski bedankte sich für das Engagement am Dorfleben, besonders für das jährliche Osterfeuer. Ein weiterer Punkt der Tagesordnung waren Beförderungen und Ehrungen. Wehrführleiter Uwe Mikitta und sein Stellvertreter Daniel Drewek beförderten Fabian Stehling und Felix Drinhaus zu Oberfeuerwehrmännern. Torsten Wegener wurde zum Sicherheitsbeauftragten ernannt und Otto Butz wechselt in die Ehrenabteilung.
Aktuell zählt die Löschgruppe 21 aktive Einsatzkräfte sowie neun Kameraden in der Ehrenabteilung und ist damit personell solide aufgestellt, um auch künftig schnell und zuverlässig helfen zu können.
28.02.2026 / JF







